ImPROving cross-sectoral collaboration between primary and psychosocial care:
An implementation study on VIDEo consultations (PROVIDE)

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Aktuelles

02.09.2020 || Ausschreibung einer HiWi-Stelle

Wir suchen Verstärkung für unser Team. Es ist eine Stelle für eine studentische Hilfskraft (ungeprüft/geprüft) zu besetzen. Der Umfang beträgt 30 Stunden pro Monat. Alle weiteren Informationen finden Sie hier: » Link

02.09.2020 || neue Ausgabe unseres Newsletters

Wir stellen allen interessierten Hausärzt*innen, Psychotherapeut*innen und Patient*innen heute die neue Ausgabe unseres regelmäßig erscheinenden Newsletters vor.
Darin haben wir eine ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin von PROVIDE zu ihren Erfahrungen im Forschungsprojekt befragt. Viel Spaß beim Lesen!
Die Ausgabe finden Sie hier: » Link

23.07.2020 || Das Modell ist praxistauglich. - Interview mit unserem Videodienstanbieter arztkonsultation.de

Der Studienleiter Herr Dr. med. Markus Haun wurde von unserem Videodienstanbieter arztkonsultation.de zur Machbarkeitsstudie (PROVIDE-B) und zur Zukunft der Telemedizin befragt. Das vollständige Interview finden Sie hier: » Link

23.06.2020 || PROVIDE in der Pressemitteiltung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) e.V.

Berlin - Wie alle Ärzte können und wollen auch Psychotherapeuten ihre Patienten in der Corona-Pandemie nicht allein lassen. Gleichzeitig sollen persönliche Kontakte jedoch minimiert werden, um Patienten wie Behandler vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu schützen. Als Lösung für dieses Dilemma bieten sich Videokonsultationen an, für die Therapeut und Patient über einen Online-Videodienst zusammengeschaltet werden. Bisherige, meist internationale Erfahrungen mit diesem Therapiemodus seien durchaus positiv, teilt die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) mit. Auch eine deutsche Machbarkeitsstudie zeigt nun, dass Patienten und Therapeuten mit der Videokonsultation mehrheitlich zufrieden sind. » Link

15.06.2020 || neue Ausgabe des Newsletters

Allen interessierten Hausärzt*innen, Psychotherapeut*innen und Patient*innen stellen wir heute unseren neuen Projektnewsletter zur Verfügung.
Darin berichten wir u.a. über den Abschluss der Machbarkeitsstudie und die Auswirkungen von COVID-19 auf die aktuell laufende Hauptstudie.
Die aktuelle Ausgabe können Sie hier einsehen: » Link

03.02.2020 || Beginn der Hauptstudie

Nach der vielversprechenden Durchführung unserer Machbarkeitsstudie steht die Rekrutierung der ersten Patient*innen für unsere Hauptstudie (PROVIDE-C) kurz bevor. Wir blicken voller Vorfreude den nächsten Monaten entgegen und sind gespannt, wie die Patient*innen das videobasierte Behandlungsmodell annehmen.
Weitere Infos finden Sie in unserem aktuellen Flyer: » Link

03.02.2020 || neue Ausgabe des Newsletters

Heute stellen wir allen interessierten Hausärzt*innen, Psychotherapeut*innen und Patient*innen die neue Ausgabe unseres Projektnewsletters zur Verfügung.
Darin: ein Rückblick auf die Machbarkeitsstudie, ein Ausblick auf die beginnende Hauptstudie!
Um die neue Ausgabe herunterladen zu können, bitte hier klicken: » Link

09.-11.10.2019 || Deutscher Kongress für Versorgungsforschung

Der Studienleiter Markus Haun hat auf dem Deutschen Kongress für Versorgungsforschung einen Vortrag zur Machbarkeitsstudie PROVIDE-B gehalten. Er konnte die ersten vielversprechenden Ergebnisse präsentieren, die in die Vorbereitung für die Hauptstudie (PROVIDE-C) Anfang 2020 einfließen werden.

24.06.2019 || Konferenz der European Association of Psychosomatic Medicine

PROVIDE war auf der 7. scientific conference der EAPM vom 19. bis 22. Juni 2019 in Rotterdam vertreten. Unter dem Motto der Konferenz Integrating Psychosomatic Care Across Medical Settings and Specialties hat Justus Tönnies einen Vortrag über die Durchführung der Machbarkeitsstudie gehalten und konnte zeigen, inwiefern PROVIDE zu einer integrierten Versorgung beitragen kann. » Link

25.03.2019 || Deutscher Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 2019

Justus Tönnies hat am 22. März 2019 auf dem DKPM in Berlin einen Vortrag über die Machbarkeitsstudie PROVIDE-B gehalten. Innerhalb eines Symposiums über Neue Medien konnte er neben anderen ReferentInnen das innovative Konzept von PROVIDE vorstellen.

01.03.2019 || Projekt-Newsletter

Für alle interessierten Hausärzte, Psychotherapeuten oder Patienten werden wir in regelmäßigem Abstand einen Newsletter veröffentlichen.
Die erste Ausgabe können Sie heute hier einsehen: » Link

25.02.2019 || Start der Machbarkeitsstudie

Die Rekrutierung der Patienten ist in den Hausarztpraxen angelaufen. Damit werden in absehbarer Zeit die ersten Videokonsultationen durchgeführt werden.

10.-12.10.2018 || Vorträge auf dem Deutschen Kongress für Versorgungsforschung in Berlin

Dr. Markus Haun wird auf dem Deutschen Kongress für Versorgungsforschung vom 10.10.-12.10.2018 in Berlin zwei Vorträge halten.
Titel der Vorträge:
Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und Psychotherapeuten: Eine Studie zur Implementierung von Videokonsultationen.
Acceptance of and intent to adopt videoconsultations for addressing mental health disorders in primary care: A cross-sectional mixed methods study among general practitioners.

23.-25.05.2018 || PROVIDE auf der ICIC 2018 in Utrecht

Vom 23. bis 25. Mai 2018 wird PROVIDE auf der 18. International Conference on Integrated Care in Utrecht (Niederlande) mit einem Poster (Acceptance of and intent to adopt video consultations for addressing mental health disorders in primary care: A cross-sectional mixed methods study in general practitioners) vertreten sein. » Link

21.03.-24.03.2018 || PROVIDE auf dem Deutschen Psychosomatik Kongress

Auf dem Deutschen Kongress für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (DKPM, 21.-24. März 2018 in Berlin) stellte Dr. Markus Haun erste Ergebnisse der Prä-Implementierungsstudie (Teilprojekt PROVIDE-A, siehe Reiter Studie) vor. Im Fokus stand die Frage nach Akzeptanz, Bedarf und Praktikabilität von Videokonsultationen durch Psychotherapeuten in der Hausarztpraxis aus Sicht der Hausärzte selbst. Demnach befürwortete einer von zwei Befragten Videokonsultationen generell für Patienten mit psychischen Störungen. Einer von drei der befragten Hausärzte könnten sich vorstellen, das vorgeschlagene Interventionsmodell in der eigenen Praxis anzubieten.

Hinderliche Faktoren in Bezug auf die Einführung seien neben Bedenken bzgl. Datensicherheit und technischer Umsetzbarkeit vor allem eine mögliche Einschränkung der Intensität der therapeutischen Beziehung. Im Vordergrund standen jedoch die förderlichen Faktoren. Hier wurde die erwartete Folge einer schnellen und niedrigschwelligen fachpsychotherapeutischen Versorgung der Patienten sowie eines fachlichen Informationsaustauschs zwischen Hausärzten und Psychotherapeuten hervorgehoben.

Aufbauend auf diesen Ergebnissen soll in einem nächsten Schritt das Interventionsmodell näher spezifiziert werden.

Vortrag Prof. Jane Gunn am 7. März 2018

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05.10.2017 || Methoden-Workshop Einführung in die Kontexturanalyse als eine Methode zur Analyse von qualitativen Daten im Kontext klinischer Versorgung

Auf Einladung führte Herr Prof. Dr. Werner Vogd, Fakultät für Kulturreflexion, Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Witten/Herdecke, am 05.10.2017 in die Methode der Kontexturanalyse ein.

Es erscheint einigermaßen plausibel, dass, ganz ähnlich wie in der stationären Versorgung auch im Kontext hausärztlicher und fachpsychotherapeutischer Versorgung unterschiedliche Rationalitäten und Wissensräume/-bestände zum Tragen kommen, die letztlich die Entscheidungsprozesse der organisationalen Praxis - in Form der Versorgung von Menschen mit psychischen Störungen in der Hausarztpraxis - bestimmen. Die Kontexturanalyse bietet die Möglichkeit sich dieser organisationalen Praxis methodisch anzunähern.

01.01.2017 || Erste Projektphase begonnen

Derzeit befindet sich das Projekt in der ersten Phase. Es werden Fokusgruppen und Einzelinterviews mit Patienten, Hausärzten, Psychotherapeuten, Psychiatern, medizinischen Fachangestellten und gesundheitspolitischen Entscheidungsträgern (u. a. Vertreter der Fachgesellschaft und Krankenkassen, des Bundesministeriums für Gesundheit, BMG, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, KBV und des Sachverständigenrats Gesundheit) geführt und ausgewertet.

01.11.2016 || Vorstellung von PROVIDE im ZPM-Newsletter

Im Newsletter des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Heidelberg wird das PROVIDE-Projekt vorgestellt (siehe Seite 15). » Link

15.10.-31.12.2016 || Dr. Haun als Visiting Scholar am Department of General Practice in Melbourne

Zur Vorbereitung des Projektes ist Herr Dr. Haun, Leiter von PROVIDE, für einige Wochen Visiting Scholar im Mental Health Research Team von Prof. Jane Gunn am Department of General Practice an der University of Melbourne, Australien. » Link

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